Agiles oder klassischesProjektmanagement.
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Was sagen die Leute im Projekt?

Als Autor des Fachportals www.projektmagazin.de habe ich Ihnen eine Auswahl meiner kürzlich erschienenen Artikel zusammengestellt.

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  • Undercover-Projektmanagement: Unser Chef will nicht – aber das ist uns egal!

    „Das Projekt wäre super – wenn bloß unser Chef nicht wäre!“ Das höre ich ständig. Ich höre: „Das Projekt wäre nützlich, wenn die Entscheider die Entscheidungen fällen würden, wenn wir sie brauchen.“ Oder: „Projektarbeit wäre so produktiv – ohne Vorgesetzte.“ Aber das ist wohl Utopie. Oder?


  • Warum ins Projekt-Desaster?

    Ein großes Unternehmen, ein großes Projekt: Drei Jahre Laufzeit, 40 Teammitglieder zu jeweils einem Tag pro Woche, 400 Anwender. Nach sechs Monaten ruft mich der Geschäftsführer an: „Wir haben Chaos im Projekt.“


  • Ein Berater legt das Unternehmen lahm

    Was in den Workshops und Seminare alles so zutage kommt…


  • Es kommt auf die Verpackung an

    Als ich das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz anschaute, kam mir der Gedanke: Wie schön, wenn Politiker doch auch mal klare Kante reden könnten, ehrlich sagen würden, was Sache ist. In Projekten passiert das oft.


  • Der Wurm im System

    Wenn ganz normale Menschen in den Nachrichten ständig von Dieselgate, dem anhaltenden Berliner Flughafendesaster, Kartellabsprachen in der Fahrzeugindustrie oder anderen Wirtschaftskatastrophen hören, fragen sie mich häufig: „Aber wussten die Oberbosse das denn nicht?“


  • Und es geht doch!

    Es ist leider üblich geworden, dass Projekte nicht die gewünschten Ergebnisse erreichen, ihre Budgets sprengen und/oder Termine nicht halten. Denkt man an berühmte Problemfälle wie den neuen Berliner Flughafen, die Elbphilharmonie oder Stuttgart 21, ist es kein Wunder, dass in vielen Unternehmen etliche hoch kompetente Leistungsträger schon allein beim Gedanken zittern, jemals ein Projekt leiten zu müssen: „Garantierter Karriere-Killer!“, sagt ein junger Ingenieur. „Schleudersitz!“, meint eine Key Account Managerin.


  • „Alles agil oder was?“

    In letzter Zeit werde ich häufig gefragt: „Machen Sie auch agiles Projektmanagement?" Eine auf den ersten Blick harmlose Frage, hinter der jedoch einer der größten Irrtümer des modernen Projektmanagements lauert.


  • Druck von außen

    Manchmal klagen mir Projektleiterinnen und Projektmanager: „Wir kämpfen schon seit Jahren, dass bei uns endlich professionelles Projektmanagement eingeführt wird! Aber nichts passiert!“ Andere sagen: „Wir waren bei einem PM-Seminar! Jetzt wissen wir endlich, wie das geht. Und dann kommen wir zurück vom Seminar – und es ändert sich wieder nichts im Unternehmen!“ Wieso nicht?


  • Computer ersetzt Projektleiter

    Irgendwo im Netz fand ich diese Schlagzeile. In einem Beitrag, der die Folgen der 4. Industriellen Revolution diskutiert.


  • „Das habe ich noch nie gesehen!“

    Ein Seminar über PM-Arbeitstechniken, zwölf Projektleiterinnen und Projektleiter aus verschiedenen Unternehmen sind versammelt.


  • Wo genau steht Ihr Projekt?

    Diese Frage hören wir ständig. Meist stellt sie uns Auftraggeber, Kunde oder Lenkungsausschuss. Wenn wir unsere Sache gut machen und auch mit etwas Glück können wir antworten: „Alles im grünen Bereich. Alles on time und on budget. Keine Verzögerungen.“ Das antwortete auch der Projektleiter, der jüngst völlig aufgelöst im Projektcoaching erschien. Zwei Tage nach dieser Antwort blickte er in den Projektplan und fiel aus allen Wolken: zwei Monate Verzögerung! Zwei Monate! Innerhalb von nur zwei Tagen. Was jetzt? Erst einmal: Panik.


  • Machen Sie Software – oder Ihren Job?

    Neulich traf ich eine Projektleiterin am Rande des Wutausbruchs. Sie schimpfte: „Seit drei Tagen schlage ich mich mit dem Projektplan herum!“


  • Haben Sie zu viel Geld?

    Immer mehr Unternehmen müssen immer mehr Projekte managen und immer mehr erkennen, dass ihr Multi-Projektmanagement dabei an seine Grenzen stößt. Also stellt sich die Tool-Frage.


  • Projekte ohne Nutzen – warum?

    Ein Industrieunternehmen ordert mehrere PM-Trainings. Das freut den Trainer. Der Auftraggeber sagt: „Ich möchte vier Tage am Stück. Bei 60 Teilnehmern sind das fünf Trainings für jeweils zwölf Teilnehmende.“ Der Trainer ist beeindruckt und fragt: „Da investieren Sie eine schöne Summe – wann genau rentiert sich das denn für Sie?“ Der Auftraggeber reagiert verblüfft, dann erfreut: „Rentabilität von Trainings? Return on Education? Tolle Idee, machen wir sofort!“ Warum erst jetzt?


  • Last-Minute-Hektik

    Was ist das? Ein neues Projekt! Auch das noch. Wir haben eigentlich genug zu tun, aber wenn unser Boss das unbedingt haben will, dann – meinetwegen. Irgendwie kriegen wir das auch noch unter, hat ja noch etwas Zeit, das schieben wir erst mal bis sich die Hektik etwas gelegt hat, wir haben ja auch noch was anderes zu tun. Kennen Sie? Ich kenne keinen Projektmanager, keine Projektleiterin, der oder die solche Gedanken nicht regelmäßig hätte. Und dann?


  • Die lassen mich auflaufen!

    Ein Projekt. Die Geschäftsleitung verlangt vom Projektleiter: „In zwei Monaten muss der Projektplan stehen!“ Aber: Die Verantwortlichen für die Arbeitspakete liefern nicht! Alle wissen, dass der Vorstand darauf wartet. Egal.


  • Maulkorb für Projektleiter

    Im Projekt geht es ums Projekt? Schön wär’s. Im Projekt geht es leider auch um viele Dinge, die mit der eigentlichen Arbeit wenig zu tun haben. Meist sind es jene, die uns die Projektarbeit unnötig erschweren. Extremes Beispiel: der Maulkorb für Projektleiter.


  • Was ist ein Meilenstein?

    Was ein Meilenstein ist? Entschuldigung, aber das ist eine selten dämliche Frage. Wer etwas von Projektmanagement versteht, weiß selbstverständlich, was ein Meilenstein ist! Dachte ich auch mal …


  • Das Projekt-Abwehrsystem

    Der Druck auf Unternehmen nimmt unaufhaltsam zu und damit der Druck auf ProjektleiterInnen. Geschäftsführungen spüren den stetig wachsenden Konkurrenz-, Innovations-, Erfolgs-, Zeit- und Kostendruck und geben diesen in Form von genialen Ideen an ihre Abteilungsleiter weiter.


  • Sind große Berater besser?

    Die Beraterbranche ist im Umbruch. Viele große Consulting-Firmen (ab 50 Mitarbeitern) drängen in neue Geschäftsfelder. Seit einiger Zeit haben etliche der Großen mit ihrer Markmacht, ihren Marketing-Abteilungen und satten Werbebudgets auch das Projektmanagement ins Visier genommen. Jetzt beraten die Großen auch hier. Ist das gut für Sie? Sind große Beratungsunternehmen besser?


  • Sind Chefs die besseren Projektleiter?

    „Hier kocht der Chef!“ Das spricht für Qualität – im Restaurant. Auch im Projekt? Idealerweise ist der Chef Chef geworden, weil er zumindest in einigen Belangen wirklich gut ist. Besser als „normale“ Mitarbeiter. Also sollte man besonders wichtige Projekte doch wohl Vorgesetzten geben! Einverstanden? Nein. Bloß weil jemand vorgesetzt ist, heißt das nicht, dass er der bessere Projektleiter ist. Im Gegenteil.


  • Keine Angst vor dem Projektbüro!

    Neulich überraschte mich ein Unternehmen mit der Nachricht, sein erst vor wenigen Jahren eingerichtetes Projektbüro „herunterzufahren“. Der Büroleiter wechselt demnächst in ein anderes Unternehmen – kein Nachfolger soll bestimmt werden. Die verbleibenden drei Mitarbeiter sollen nur noch zur Pflege der PM-Software eingesetzt werden. Erstaunlich. Schockierend. Kein Einzelfall.


  • Handbuch ohne Top-Commitment? Geht gar nicht!

    Wie sind Sie mit Ihrem Projektmanagement-Handbuch zufrieden? Sie sind in guter Gesellschaft: Die meisten PM-Handbücher sind eine Katastrophe. Tatsächlich?

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Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

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